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Referenzen
Neubau in Siedlinghausen
Problem: bauphysikalische Fehler und Nichteinhaltung der Vorgaben für ein "Kfw Energiesparhaus 60" durch Eigenleistung Das Dach wurde in Eigenleistung erstellt und dabei fälschlicher Weise eine Unterdeckbahn aus Bitumenpappe eingebaut. Dadurch wird das Dach dampfdicht und es entsteht Tauwasser und Schimmelbildung. Da die Vorgaben für das "Kfw- Energiesparhaus 60" nicht eingehalten wurden, war das von der Kfw geförderte Darlehen in Gefahr!
Lösungsansatz: Um diese Vorgaben wieder einhalten zu können, musste der Dachaufbau bis
auf die Holzschalung entfernt werden.
Dann wurde von uns die dampfdifftisionsoffene Unterspannbahn Delta Maxx Titan
aufgebracht und die Nahtverbindungen verklebt. Das besondere dieser
Bahn ist, dass sie 50% der Sonnen- Nun wurde eine neue Konterlattung, mit 3 x 5 Latten, aufgebracht, um einen besseren Lüftungsquerschnitt zu erzielen. Für die Tragelattung wurden Hölzer der Güte S 10 verwendet. Die Kehlen wurden mit Kehlschalung versehen. Dadurch ist eine höhere Belastung der Kehlbleche im Winter möglich, ohne dass das Blech eingedrückt wird. Außerdem wurden Kehldichtstreifen angebracht. Der Ortgang war vorher mit unsauber verlegten Blechen verkleidet worden. Wir haben nun den Ortgang mit Schiefer eingedeckt, weil diese Lösung viel sauberer und schöner aussieht. Da die Pfannenreihen vorher nicht passend eingeteilt waren, mussten wir dies neu berechnen, einteilen und einlatten. Die Traufbohlen wurden mit weißem Aluminium verkleidet und die Dachüberstände wurden angepasst. Ergebnis: Das Dach hält nun, durch die fachgerechte Ausführung, die Energieeinsparverordnung ein, sowie die Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Die Kfw begünstigt nun den Neubau wieder mit ihrem Kfw- Darlehen für Energiehäuser 60. Wir freuen uns nun über einen glücklichen Bauherren und eine Bauherrin, die das Vertrauen in uns gesetzt haben und nun die Qualitäten und Kompetenzen eines Meisterbetriebes wieder schätzen!!
Altbausanierung Dach und Fassade in Siedlinghausen
Problem: Das Dach war nicht ausreichend gedämmt und war somit der Grund für einen hohen Energieverlust. Auch die alte Fassade entsprach nicht der Energieeinsparverordnung und trug zum Energieverlust bei. Lösungsansatz: Eine Luftdichtheitsschicht war, vor dem Ausbau des Dachbodens, vom Bauherrn, in Eigenleistung aufgebracht worden. Daher musste das Dach von außen nur noch nachgedämmt und mit Tonziegeln neu eingedeckt werden. Die Fassade wurde abgerissen und mit einer Kreutzlattung versehen. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, 10cm Dämmung auf die Fassade aufzutragen, was den Energieverlust stoppte. Die Fassade wurde nun verschalt und mit Schiefer verkleidet. Um den Energieeinspareffekt noch zu verstärken hatte sich der Bauherr auch für das Installieren einer Solaranlage entschieden.
Ergebnis: Durch das Nachdämmen und das Aufbringen einer Luftdichtheitsschicht, entspricht dieses Haus nun den Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Das Haus hat durch das neue Dach und die neue Fassade sehr an Wert gewonnen und ist nun ein Aushängeschild für unseren Betrieb. (siehe Bilder)
Dachrinnen-Erneuerung in Hildfeld
Problem: An diesem Bau wurde eine Schweißbahnschicht( Bitumen) unter die Eternitdeckung aufgebracht. Außerdem wurden, beim Anbringen der Zinkrinnen, keine Traufbleche verwendet. Da das Bitumen eine Säure in sich trägt, welche durch Regenwasser in die Rinnen gespült wird, fängt es im Laufe der Jahre an, die Rinnen zu zerfressen. Es entstehen richtige Löcher (siehe Bild). Hier sind insbesondere die Zinkrinnen betroffen.
vorher
nachherLösungsansatz: Die kaputten Rinnen mussten ausgetauscht werden und Traufbleche wurden angebracht. Außerdem wurde die Rinne mit Wulstverstärkern versehen, um sie vor schweren Eis- und Schneelasten zu schützen. Da die Dacheindeckung in ihrem alten Zustand blieb, mussten wir die neue Zinkrinne gegen die Säure des Bitumens versiegeln. Dazu strichen wir die Rinne zweimal mit einer Korrosionsschutzfarbe ein. Ergebnis: Da die Rinnen ausgetauscht wurden, tropft es nun nicht mehr bei Regen aus den Rinnen. Außerdem ist dem Problem mit dem Lochfrass vorgebeugt worden. Die Zinkrinnen haben nun eine höhere Lebensdauer. Durch die Wulstverstärker ist die Gefahr sehr gering, dass sich die Rinnen verbiegen, wenn sie hohen Eis- und Schneelasten ausgesetzt sind. (siehe Bild)
Überdachung eines Durchganges in Siedlinghausen
Problem:
Zwischen dem Wohnhaus und der Garage der Kundin befindet sich ein Durchgang
zum Garten. Dieser Durchgang war nicht überdacht und das Problem bestand darin, dass das
Regenwasser sich auf den Stufen sammelte und im Winter auch Eis und Schnee eine Gefahr
darstellten. Außerdem tropfte das Wasser immer an den Wänden herunter, sodass sich eine
Moosschicht gebildet hatte. Die Kundin hatte aber Angst vor einer Überdachung, da sich im
Bereich des Durchganges drei Fenster befanden, und es in den Räumen nicht viel dunkler
werden sollte. (siehe Bild)
Lösungsansatz: Trotz ihrer Bedenken, rieten wir der Kundin doch zu einer Überdachung, die als Flachdach ausgeführt werden sollte. Um die Helligkeit in den Räumen zu behalten, bauten wir eine große Lichtkuppel ins Flachdach ein. Um die Garagenwände wieder ansehnlich zu gestalten, verkleideten wir die Wände mit Schiefer.
vorher
nachherErgebnis: Der Durchgang ist nun so überdacht, dass Regen, Eis und Schnee nicht mehr auf die Stufen und die Wände gelangen können. Durch die große Lichtkuppel hat die Kundin kaum Lichtverlust in den Räumen. Durch die Wandverkleidung mit Schiefer, bekam das ganze Haus noch eine Aufwertung. (siehe Bild) | ![]() |
Außerdem mussten alle Anschlussdetails verklebt werden.
vorher
Montage der Solaranlage
nachher
nachher | ![]() |
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